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Operationelles Programm

Dem Land Baden-Württemberg stehen von 2014 bis 2020 knapp 260. Mio Euro für ESF-Interventionen zur Verfügung. Grundlage für die Verwendung dieser Mittel ist das Operationelle Programm (OP) des Landes. Das Operationelle Programm ist das zentrale Planungsdokument für die gesamte Förderperiode. Es gibt die Ziele und strategischen Rahmenbedingungen für die Verwendung der Mittel vor und bedarf der Zustimmung der Europäischen Kommission.

An der Erarbeitung des Programms beteiligten sich zahlreiche Akteure auf Landes- und regionaler Ebene, Wirtschafts- und Sozialpartner, Vertretungen der Zivilgesellschaft und insbesondere von Gleichstellungsinteressengruppen. Damit flossen vielfältige Kompetenzen, Erfahrungen und ein breites Interessenspektrum in den ESF-Planungsprozess ein.

Operationelles Programm des ESF in Baden-Württemberg Förderperiode 2014-2020 (PDF)

Die Strategie des Europäischen Sozialfonds in Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020 ist als Teil der europäischen Kohäsionspolitik in die EU-2020-Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum eingebunden. Das Operationelle Programm für den ESF in Baden-Württemberg wurde von der EU-Kommission am 1. September 2014 genehmigt.

ESF-Broschüre 2014-2020 (PDF)

Überblick des ESF-Baden-Württemberg in der Förderperiode 2014-2020. In dieser Bro-schüre werden die Grundlagen, die Investitionsbereiche, die Förderziele, die Maßnah-men und Zielgruppen des ESF in Baden-Württemberg vorgestellt.

ESF-Förderstruktur 2014-2020 in Baden-Württemberg (PDF)

In dieser Übersicht werden die Prioritätsachsen mit den Investitionsprioritäten, den spezifischen Zielen und fachlich zuständigen Ministerien, den Zielgruppen sowie die wichtigsten Instrumente aufgezeigt.

Sozioökonomische Analyse und Stärken-Schwächen-Analyse (PDF)

Die sozioökonomische Analyse beleuchtete Entwicklungstendenzen in jenen Handlungsfeldern, in denen der ESF in der Förderperiode zwischen 2014 und 2020 zum Einsatz kommt. Die Ergebnisse wurden in einer so genannten SWOT-Analyse, also einer Untersuchung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken, verdichtet. Damit wurde ein entscheidender Schritt zur Herausarbeitung des Interventionsbedarfs des ESF geleistet.